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Brauche dringend Hilfe: Ist das schon sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz Euerer Meinung nach???

Dieses Thema im Forum "Job, Arbeitslosigkeit & Selbständigkeit" wurde erstellt von Hamburg-Frau, 10 April 2013.

  1. Hamburg-Frau

    Hamburg-Frau New Member

    Registriert seit:
    9 April 2013
    Beiträge:
    3
    Ich brauche bitte dringend Euere Meinung. Bitte - Bitte - Bitte !!!

    Mein Mann ging vor Weihnachten in der Mittagspause in die Stadt, weil er mir zu Weihnachten aufgrund der alljährlich zur Weihnachtszeit auf Plakatwänden und Litfasssäulen vielen Wäschereklamen 2 schöne Wäschesets gekauft hat. Die fand ich toll und sagte das vorher auch mal zu ihm.

    Als der aus der Mittagspause zurück kam, fragte ihn eine sehr nette Kollegin A, was er den schönes gekauft hat. Sie fragt immer und zeigte auch oft ihre Einkäufe für sich, ihren Mann oder die Kinder.

    Mein Mann war einfach nur nett und sagte, was schönes zu Weihnachten für mich. Er kam ja gerade aus der Mittagspause und traf die Kollegin A auf dem Büroflur. Er ging mit ihr dann zusammen in deren Büro und zeigte ihr die Sachen, was die Kollegin A auch total harmlos fand und noch sagte das die Sachen schön sind und auch selber mal bei C&A danach gucken wollte.

    Das war vor 2 Jahren im Dezember 2011 !!!

    In dem Moment kam eine andere oft zickige Kollegin B in das Büro der anderen netten Kollegin A. Die nette Kollegin A sagte nur "Guck mal was der ? schönes für seine Frau gekauft hat." und die oft zickige Kollegin B sagte nur "Will ich nicht sehen. Ich bin halt nicht so schlank." Die Sachen hat mein Mann dann auch sofort eingesteckt was die nette Kollegin A auch bestätigt.

    Diese oft zickige Kollegin B war ganz offensichtlich genervt, weil vor ihrem Bürofenster in ca. 15 m Abstand eine Litfasssäule steht und darauf oft im Sommer und auch zur Vorweihnachtszeit von H&M sowie C&A Bikini- und Wäschereklamen sind. Dazu kommt das diese zickige Kollegin B korpulenter ist und ewig über ihre Figur jammert und auch vom Wesen her gerne überall alles herumerzählt. Sie fühlte sich von den Wäschereklamen vor ihrem Bürofenster oft "sexuell belästigt". Diese Werbung würde "dicht am Softporno" sein, wenn sie morgens an der U-Bahn oder einem Bus steht würde sie sich von Männern "als Objekt verglichen fühlen" und aus der Werbung würde eine "sexuelle Aufforderung" sprechen.

    Längere Zeit später war dann im Folgejahr im Sommer 2012 ein Betriebsausflug und mein Mann machte Fotos dabei. Da fing diese zickige Kollegin B an meinen Mann bis privat zu uns nach Hause mit Emails zuzutexten, sie verlange das er die Fotos aussortiere wo sie ein Doppelkinn hat. Außerdem hätte sie Angst das er die ins Internet stellen würde.

    Im Büro hat sie meinen Mann so genervt damit, dass mein Mann mit der flachen Hand auf seinen Schreibtisch haute und sagte "Schluss jetzt ?, raus aus meinem Büro und laß mich jetzt in Ruhe arbeiten." Seitdem ist mein Mann mit dieser zickigen Kollegin B verkracht und geht ihr soweit es geht aus dem Weg.

    Diese zickige Kollegin B ging dann später zu dem Vorgesetzten und beschwerte sich, mein Mann würde angeblich Geschäftspartnern am Telefon von seinem Rückenleiden erzählen. Das stimmte aber nicht, weil mein Mann nachweislich mit dem Gesundheitsdienst in der Firma und mit einer Frau von der Gleitzeitstelle wegen einer Reha-Maßnahme telefonierte und was klären musste.

    Nun kommt der Hammer:

    Der Vorgesetzte war darüber extrem sauer und ließ eine Gegendarstellung von meinem Mann nicht zu. Er hat ihm dann sogar verboten, während seiner Arbeitszeit weitere Telefonate in seiner Krankheitsangelegenheit zu führen. Darüber hat sich dann mein Mann sofort beim Betriebsrat und der Schwerbehindertenvertretung beschwert.

    Die Schwerbehindertenvertretung und der Betriebsrat haben den Vorgesetzten dann aufgesucht und ihm klargemacht, dass es von meinem Mann das gute Recht ist mit dem Gesundheitsdienst und der Gleitzeitstelle zu telefonieren, Arbeitszeit ist und auch nach dem Schwerbehindertenrecht zusteht.

    Der Vorgesetzte hat meinen Mann danach bedroht, er solle sich nicht mit ihm anlegen und die Personalabteilung müsse sich jetzt was einfallen lassen. Er würde sich sein Leben nicht von meinem Mann kaputt machen lassen.

    Hallo? Das haben wir dann sofort mit einem Gedächtnisprotokoll dem Integrationsamt gemeldet.

    Nun kommt der Hammer in einem rund 2 Wochen später gemeinsamen Gespräch mit dem Personalleiter.

    Da kommt dieser Vorgesetzte an und weicht seinem Verhalten und den Tatsachen der von meinem Mann geführten Telefonate total aus und fängt an ein angebliches Gedächtnisprotokoll von Gesprächen mit der zickigen Kollegin B vorzulesen:

    Mein Mann hätte "IHR" vor Monaten Unterwäsche von mir gezeigt und das sei sexuelle Belästigung. Später stellte sich heraus, dass das angeblich irgendwann im Sommer gewesen sein soll.

    Außerdem soll er ihr Fotos von mir gezeigt haben, wo ich als seine Ehefrau "freizügig drauf sein soll mit Overkneestiefeln, wo ich extra für gestyled und geschminkt wurde.

    Dazu soll mein Mann die Kollegin gefragt haben, ob sie sich zusammen mit ihrem Freund und mir mal treffen wollen, um in ein Etablissement zu gehen. Er würde auch Viagra nehmen.

    Außerdem soll mein Mann angeblich am Wochenende in unserer Wohnung freizüge Fotos mit anderen Frauen machen, dafür würde er Unterwäsche einkaufen und die von der Steuer absetzen.

    Der Personalleiter sagte dann nur, dass man nun über eine Aufhebungsvereinbarung mache müsse und der Vorgesetzte nicht mehr mit ihm zusammen arbeiten will.

    Das ist aber alles gelogen !!! Mein Mann ist dann völlig zusammengebrochen, hat mittlerweile über 14 kg abgenommen und ist seitdem in ärztlicher Behandlung, denkt über Selbstmord nach und wie peinlich das alles für ihn ist.

    Tatsachen sind:

    Mein Mann nimmt kein Viagra, wir gehen weder in solche Etablissements noch waren wir je in solchen wohl Swingerclubs oder ähnlichem, ich besitze auch keine Overkniestiefel und hab sowas noch nie besessen, ich besitze noch nicht einmal andere Stiefel, ich bin auch noch nie gestyled und geschminkt worden, es gibt von mir auch keine so freizügigen Fotos, den Kassenbon von dem Wäscheeinkauf aus Dezember 2011 haben wir auch noch, die Bezahlung erfolgte per EC-Karte und ist auch auf dem Kontoauszug drauf, bei uns werden auch keine freizügigen Fotos mit anderen Frauen in unserer Wohnung gemacht und meine Unterwäsche setze weder ich noch mein Mann von der Steuer ab. Weder mein Mann noch ich haben nach dem Dezember 2011 Wäsche für mich gekauft und auch auf den Kontoauszügen sieht man was wir im Jahr 2012 alles gekauft haben (Hinweis: Haben auch alle Kassenbons stets aufbewahrt wegen Garantie etc.).

    Mit dieser Schweinerei will der Vorgesetzte sein Verhalten, was ein klarer Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz und Schwerbehindertenrechte ist, einfach nur vertuschen.

    Ich bin total ratlos, hilflos, verzweifelt !!! Das einzigste was wir gemacht haben, ist sofort einen Strafantrag wegen Verleumdung, übler Nachrede und Körperverletzung gegen diese zickige Kollegin B gestellt zu haben. Das alles dauert aber Monate bis das alles geklärt ist.

    WIE IST EUERE MEINUNG DAZU? Obwohl die nette Kollegin A sagt das er nur ihr den Wäscheeinkauf zeigte und das harmlos war. WIE EMPFINDET IHR DAS ZEIGEN DER WÄSCHE, WENN MAN TOTAL SOZIALTYPISCH NACH SEINEM EINKAUF GEFRAGT WIRD?

    Rechtsanwälte meinen das ist keine sexuelle Belästigung, weil er die nicht der zickigen Kollegin B zeigte und auch keine Aufforderung zu sexuellen Handlungen damit verbunden war und es auch nichts pornografisches ist.

    Die anderen Behauptungen der zickigen Kollegin B wären aber das Problem.

    Aber wie erwähnt: Wir haben nie im Sommer 2012 Wäsche gekauft, er hat sie nur der netten Kollegin A gezeigt, mein Mann nimmt kein Viagra, es gibt kein Fotos von mir in Overkneestiefeln, keine freizügigen Fotoproduktionen in unserer Wohnung und keine Steuerabsetzungen von Wäsche usw. ! Dazu kommt, dass wir schon seit 2003 nicht in Kneipen, Bars, Discos oder sowas ausgehen, weil uns das gar nicht interessiert. Außerdem ist mein Mann schwerbehindert wegen Rückenleiden. Dazu kommt das ich in 2012 eine Totaloperation hatte, monatelange Nachblutungen und Zysten an den Eierstöcken und nicht nur grundsätzlich, sondern auch schon deshalb keine "Ausflüge in Etablissements" hätten machen können.

    Ein richtiger Skandal-Pressereporter, kennt jemand einen? Ich will auch nicht überall die Zeitungen anschreiben oder Fernsehen. Auf jeden Fall möchte auch ich mich dagegen wehren, denn das ist so eine dermaßene Schweinerei alles, die unsere ganze Existenz mit übelsten Verleumdungen zerstört. Unsere Tochter ist auch total verzweifelt, will ihr Studium schmeißen.

    Danke Euch allen vorab. Wirklich herzlichen Dank schon jetzt mal.

    M.
     
  2. tina2011

    tina2011 Well-Known Member

    Registriert seit:
    15 August 2011
    Beiträge:
    293
    die Kollegin B hat ja wohl einen Knall! Ich kann verstehen, dass du sauer und aufgeregt bist. Aber ich würde versuchen, die Ruhe zu bewahren. laß dich nicht auf ihr Niveau runter! Ihr habt das richtige getan und rechtliche Schritte eingeleitet. Aber ihr solltet euch auch darüber klar sein, dass ein friedliches Arbeiten in dieser Konstellation wohl nicht mehr möglich ist. Dein Mann sollte sich in Ruhe nach einer neuen Stelle umsehen, alleine schon um sich den Ärger nicht mehr zu geben. ABER: IN KEINEM FALL EINE AUFHEBUNGSVEREINBARUNG unterschreiben. Laßt euch gut von einem Anwalt für Arbeitsrecht beraten, welche Konsequenzen eine solche Vereinbarung hat.
     
  3. Hamburg-Frau

    Hamburg-Frau New Member

    Registriert seit:
    9 April 2013
    Beiträge:
    3
    TINA2011: Herzlichen Dank Tina. Nein, keinesfalls wird einer Aufhebungsvereinbarung zugestimmt und hatte mein Mann direkt abgelehnt.

    Mein Mann stellt sich auf den Standpunkt, dass er KEINESFALLS den langjährigen Job dort aufgibt. Er hat schließlich nichts getan, weil die sog. "Störung des Arbeitsverhältnisses" nicht durch ihn verursacht wurde.

    Mein Mann stellt sich auf den Standpunkt, dass das Arbeitsverhältnis durch die Straftat der Kollegin B getrübt wurde und - ZUSÄTLICH - erschwerend UNANGEMESSENES Führungsverhalten des Vorgesetzten vorliegt (....der sofort der Kollegin B einfach glaubte und sofort seine Konsequenzen daraus ziehen will....). Standpunkt meines Mannes ist, dass SEIN Vertrauensverhältnis gegenüber der Kollegin B nur VON SEITE MEINES MANNES HER zerstört ist und eine Zusammenarbeit mit dieser nicht mehr zumutbar ist, genauso wie das NUR VON SEITE MEINES MANNES HER sein Vertrauensverhältnis gegenüber dem Vorgesetzten durch sein unangemessenes Führungsverhalten ebenso zerstört ist. Wenn es also einer ist, für den eine Zusammenarbeit mit jemanden unzumutbar geworden ist, dann ist es von Seiten meines Mannes her.

    Soll sich doch die Firma einfallen lassen und meinen Mann in eine andere Abteilung versetzten. Mit Menschen, die einen verleumden (....was im Strafverfahren 100 %-ig rauskommen wird....) ist es für jeden Geschädigten unzumutbar mit solchen weiter in Kontakt zu bleiben. Und mit einem Vorgesetzten, der nicht sachlich ist und direkt losschießt, ist es ebenso unzumutbar und keinesfalls angemessen.

    Strafantrag haben wir ja gestellt. Das dauert nur leider alles, aber wir sind zumindestens diesbezüglich total zuversichtlich. Weil es alles "Märchen" dieser Kollegin B sind (siehe Sachverhalt 3.-letzter Absatz ab "Aber wie erwähnt...."). Zum Glück zahlen wir ausnahmslos alles bargeldlos per EC, haben zum Glück auch alle Kassenbons wegen Garantie, Belegpflichten bei Versicherungsschäden etc. und können also diese Verleumdung der Kollegin B genauestens beweisen. Arztbescheinigungen der letzten 10 Jahre haben wir mittlerweile auch, dass er nie Viagra genommen und verschrieben bekam. Steuerbescheide der letzten 10 Jahre haben wir dazu, dass auch nie Wäsche abgesetzt wurde. Sogar unsere 65 - 70-jährigen Nachbarn und die beiden Hausmeister mit jeweils Schlüsselgewalt zu unserer Wohnung haben bereits Zeugenaussagen gemacht, dass wir eine ganz normale Wohnung und kein Fotostudio haben.

    Als Frau ist es für mich sogar peinlich und erniedrigend, dass ich über meine ganzen Unterwäscheeinkäufe der letzten 2 Jahre genaueste Rechenschaft über Farben, Muster, Besonderheiten und alles ablegen muss. Alles wegen der bevorstehenden Fragen in der späteren Gerichtsverhandlung, wo diese Kollegin B doch das angebliche gesehene mal beschreiben soll. Der Arbeitgeber wird die Strafakte ja auch irgendwann in die Hand bekommen und es ist schon oberpeinlich, wenn man als Ehefrau eines Angestellten transparent bis auf die Unterwäsche diesem gegenüber gemacht wird. Ich werde nie zu irgendwelchen Betriebseinladungen wie Weihnachten etc. mehr hingehen können, um nicht das Gefühl eines "gaffenden" Personalchefs oder Vorgesetzten zu haben.

    Es ist alles sehr erniedrigend für mich als Frau, auch noch intimste Angaben wegen der Verleumdung durch diese Kollegin B wegen der angeblich freizügigen Fotos in Overkneestiefeln für die späteren Gerichtsbefragungen machen zu müssen. Bin ich "buschig", teilrasiert, wie genau oder ganz rasiert, habe ich Intimpiercings und wenn ja, welche genau. Fotos von meinem Unterleib soll ich abgeben, damit die wohl mit anderen Fotos von anderen Frauen gemischt werden und dann wie eine "Unterleibsgegenüberstellung" zur Befragung vorgelegt werden.

    Hallo? Solche Konsequenzen durch diese Kollegin B, weil dieser die Fantasie total durchgegangen ist mit ihren "Märchengeschichten"?

    Nein, keinesfalls gibt es eine Aufhebungsvereinbarung. Alleine schon wegen der Peinlichkeit, der ich mich als Ehefrau wegen dieser Kollegin B aussetzen muss, werde auch ich bis zum allerletzten kämpfen.

    Ich bin nur immer noch am überlegen, an den Vorstand mit Kopie an alles Vorgesetzten des Chef`s meines Mannes einen Beschwerdebrief aufzusetzen. Dieser könnte so aussehen: "Sehr geehrter Herr......, stellen Sie sich einmal vor, ein Angestellter würde behaupten, ihre Ehefrau würde in Overkneestiefeln freizügig auf Fotos posieren und Sie, Herr ......, würden Viagra nehmen und sich für einschlägige Etablissements interessieren und Ihrer Ehefrau Dessous schenken. Und stellen Sie sich bitte einfach zusätzlich vor, wegen der Behauptungen des Angestellten müsste Ihre Ehefrau nun detailliert deren Unterwäsche mit Farben und Mustern beschreiben, zusätzlich angeben wie sie intim rasiert ist oder nicht und auch über Ihre, Herr ......., Potenz müssten Sie ärztliche Bescheinigungen beibringen. Alles nur wegen der Behauptungen eines Angestellten! Ihre Reaktion kann ich voraussehen: Sie würden "ausrasten" und würden sich zusammen mit Ihrer Ehefrau massivst intim in der Privatphäre verletzt fühlen. Um so mehr wundert es mich, dass derartiges tatsächlich bei der Firma ...... vorkommen und zur Strafanzeige gebracht werden mussten. ..........Bla-Bla-Bla".

    Klar werde ich damit warten, aber definitiv wird es solche Briefe von mir geben. Kein Mensch, auch ich als Ehefrau, lasse mir diese FOLGE-Erniedrigungen gefallen.

    M.
     
  4. tina2011

    tina2011 Well-Known Member

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    15 August 2011
    Beiträge:
    293
    da hast du natürlich vollkommen Recht. Wenn ihr in der Lage seid alles zu belegen sieht es ja auch gut für euch aus.
    Es ist wirklich unfassbar, dass man selbst noch in der Beweislast steht. Was du schreibst mit rasieren, Intimfotos usw. - das ist ungeheuerlich!!
    Ich hoffe für euch, dass alles gut läuft und drück euch ganz fest die Daumen. Kopf hoch und viel Kraft!!
    lg
     
  5. LazyStudent

    LazyStudent Member

    Registriert seit:
    30 Juni 2013
    Beiträge:
    15
    Ich halte dir die Daumen, dass alles gut läuft! lg
     
  6. Charlotte83

    Charlotte83 Well-Known Member

    Registriert seit:
    12 August 2013
    Beiträge:
    46
    Rechtlich gesehen würde ich einen Anwalt einschlaten das fällt unter Verleugnung und Rufmord falls dein Mann dadruch seinen Job verliert auf jedenfall vor Gericht ziehen.Aber würde auch so ein Anwalt einschlaten und auf Verleugung Rufmord und nachteile/schmerzensgeld klagen.Denke ohne rechtliche Schritte wird die Mitarbeiterin immmer weiter machen.Sich mehr ausdenken
     
  7. Annabell123

    Annabell123 Active Member

    Registriert seit:
    31 Januar 2012
    Beiträge:
    25
    Also, dieses Zeigen der Unterwäsche wie die Kollegin das beschreibt, lässt sich als Belästigung werten. Aber das ändert jawohl nichts daran, dass es nicht wahr ist.
    Lasst euch nicht auf so eine Frechheit ein.

    Die Sache ist, dass dein Mann den Job verliert, bzw letztlich nicht auf den Job bestehen sollte, ob er nun da bleiben möchte oder nicht. Das Vertrauensverhältnis ist zerstört, dort zu bleiben macht keinen Sinn, selbst wenn ihr einen Prozess gewinnt.

    Was da passiert ist ist verleumdung und ein Verstoß gegen Arbeitsrecht. Er darf keinen Aufhebungsvertrag unterschreiben, sondern soll auf die Kündigung warten, klagen, eine Abfindung, Schadensersatz und wegen der Verleumdung Schmerzensgeld abkassieren. So einfach hätte ich mir das gemacht. Der Ruf ist hin, die Arbeit auch und dafür dass ihr nicht an der ganzen Sache Schuld habt, solltet ihr so viel abkassieren wie es geht.

    Was für eine ungeheure Frechtheit....
     
  8. Sarah.ma.

    Sarah.ma. Well-Known Member

    Registriert seit:
    24 August 2020
    Beiträge:
    1.245
    .

    mich würde " brennend " interessieren, wie das ganze nun weiter- bzw. ausgegangen ist.
    Der Fall dürfte ja bis heute irgendeinen Abschluss gefunden haben??
    .
     
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